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	<title>Kommentare für daniel-braun.com</title>
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		<title>Kommentar zu Die braven Maasianer von der Saar von Daniel Braun</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/politik/die-braven-maasianer-von-der-saar/#comment-300</link>
		<dc:creator>Daniel Braun</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:51:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich kenne das Abstimmungsergebnis, ich habe aber auch die zahlreichen Stimmen aus der Basis gehört und gelesen, die eindeutiger andere Meinung sind und ich habe den Kommentar von Britz in der Tagesschau gehört und das war ein, sogar aus meiner Sicht überraschend offener, echter Tiefschlag in Richtung Maas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich kenne das Abstimmungsergebnis, ich habe aber auch die zahlreichen Stimmen aus der Basis gehört und gelesen, die eindeutiger andere Meinung sind und ich habe den Kommentar von Britz in der Tagesschau gehört und das war ein, sogar aus meiner Sicht überraschend offener, echter Tiefschlag in Richtung Maas.</p>
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		<title>Kommentar zu Die braven Maasianer von der Saar von Oliver Hoen</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/politik/die-braven-maasianer-von-der-saar/#comment-298</link>
		<dc:creator>Oliver Hoen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:38:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hey! 

Kennst du das Abstimmungsergebnis, in welchem die Gespräche mit der CDU beschlossen wurden? Das war wohl bis auf eine Gegenstimme der Jusos recht eindeutig. 

Daneben möchte ich anmerken, dass Maas sicherlich vollen Rückhalt der Saar-SPD genießt und sich daher keine Sorgen machen muss, dass er nicht als Kandidat für den Ministerpräsidenten vorgeschlagen wird. Aus welchem Grund sollte er keinen Rückhalt genießen? 

Ich bin verwundert, wie man zu solch einer Unterstellung gelangen kann...

Beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey! </p>
<p>Kennst du das Abstimmungsergebnis, in welchem die Gespräche mit der CDU beschlossen wurden? Das war wohl bis auf eine Gegenstimme der Jusos recht eindeutig. </p>
<p>Daneben möchte ich anmerken, dass Maas sicherlich vollen Rückhalt der Saar-SPD genießt und sich daher keine Sorgen machen muss, dass er nicht als Kandidat für den Ministerpräsidenten vorgeschlagen wird. Aus welchem Grund sollte er keinen Rückhalt genießen? </p>
<p>Ich bin verwundert, wie man zu solch einer Unterstellung gelangen kann&#8230;</p>
<p>Beste Grüße</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dart: Der JavaScript Nachfolger von Google? von Daniel Braun</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/internet/dart-der-javascript-nachfolger-von-google/#comment-284</link>
		<dc:creator>Daniel Braun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:38:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-braun.com/?p=629#comment-284</guid>
		<description>Es gibt inzwischen ja für fast jede Programmiersprache einen &quot;zu JavaScript&quot;-Compiler. Es gab ja sogar mal ein Projekt bei dem Doom (inzwischen OpenSource) in JavaScript kompiliert wurde (komplett ohne Anpassungen von Hand), ist allerdings leider inzwischen nicht mehr verfügbar, wegen Markenrecht usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt inzwischen ja für fast jede Programmiersprache einen &#8220;zu JavaScript&#8221;-Compiler. Es gab ja sogar mal ein Projekt bei dem Doom (inzwischen OpenSource) in JavaScript kompiliert wurde (komplett ohne Anpassungen von Hand), ist allerdings leider inzwischen nicht mehr verfügbar, wegen Markenrecht usw.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dart: Der JavaScript Nachfolger von Google? von Entwickler</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/internet/dart-der-javascript-nachfolger-von-google/#comment-283</link>
		<dc:creator>Entwickler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:17:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich plädiere für eine clientseitige VM, die nur ByteCode verarbeitet. So kann jede Sprache, für die es einen Compiler gibt, für die clientseitige Programmierung genutzt werden. Google arbeitet wohl schon an sowas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich plädiere für eine clientseitige VM, die nur ByteCode verarbeitet. So kann jede Sprache, für die es einen Compiler gibt, für die clientseitige Programmierung genutzt werden. Google arbeitet wohl schon an sowas.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gesichtskontrolle! – Das neueste Facebook-Feature von Nicklas</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/internet/gesichtskontrolle-%e2%80%93-das-neueste-facebook-feature/#comment-134</link>
		<dc:creator>Nicklas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 16:32:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Ding ist ja, dass solche Funktionen an sich nicht schlimm sind und die Leute gerne selbst entscheiden sollten, was sie von sich freigeben wollen und was nicht und eben wieso. Aber Facebook nimmt einem die Entscheidung ja ständig ab und das ist es, was wirklich nicht klar geht. Fragefenster gehören doch zur Folklore des Internets also wieso nicht auch bei Facebook?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ding ist ja, dass solche Funktionen an sich nicht schlimm sind und die Leute gerne selbst entscheiden sollten, was sie von sich freigeben wollen und was nicht und eben wieso. Aber Facebook nimmt einem die Entscheidung ja ständig ab und das ist es, was wirklich nicht klar geht. Fragefenster gehören doch zur Folklore des Internets also wieso nicht auch bei Facebook?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Konstantin Neven DuMont: Von einem der antrat die Welt zu verbessern von Konstantin Neven DuMont</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/internet/konstantin-neven-dumont-von-einem-der-antrat-die-welt-zu-verbessern/#comment-131</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:44:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-braun.com/?p=584#comment-131</guid>
		<description>Eine Mitarbeiterin hat einen bedauerlichen Fehler gemacht. Wir sind uns darüber einig, dass so ein peinlicher Fauxpas in Zukunft nicht mehr passieren darf. Selbstverständlich hat sich die Mitarbeiterin bei den circa 60 betroffenen E-Mail-Empfängern für ihr Verhalten bereits entschuldigt. Da man E-Mails technisch immer noch nicht zurückrufen kann, können wir im Nachhinein leider nicht mehr tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mitarbeiterin hat einen bedauerlichen Fehler gemacht. Wir sind uns darüber einig, dass so ein peinlicher Fauxpas in Zukunft nicht mehr passieren darf. Selbstverständlich hat sich die Mitarbeiterin bei den circa 60 betroffenen E-Mail-Empfängern für ihr Verhalten bereits entschuldigt. Da man E-Mails technisch immer noch nicht zurückrufen kann, können wir im Nachhinein leider nicht mehr tun.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Presse-Trolle von Konstantin Neven DuMont: Von einem der antrat die Welt zu verbessern &#124; daniel-braun.com</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/presse/presse-trolle/#comment-130</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont: Von einem der antrat die Welt zu verbessern &#124; daniel-braun.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:56:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.daniel-braun.com/?p=282#comment-130</guid>
		<description>[...] Als würden die diversen eher wenig positiven Berichte nicht reichen, sorgen DuMonts neue Mitarbeiter jetzt höchstpersönlich für einen PR-Gau. Treue Leser dieses Blogs erinnern sich vielleicht noch an die Presse-Trolle. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Als würden die diversen eher wenig positiven Berichte nicht reichen, sorgen DuMonts neue Mitarbeiter jetzt höchstpersönlich für einen PR-Gau. Treue Leser dieses Blogs erinnern sich vielleicht noch an die Presse-Trolle. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Filetstück vom Rechtsstaat von Daniel Braun</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/politik/ein-filetstuck-vom-rechtsstaat/#comment-121</link>
		<dc:creator>Daniel Braun</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:27:54 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Meinungsfreiheit schützt nur die Freiheit etwas zu sagen. Sie schützt nicht dafür kritisiert zu werden.&quot; Die Freiheit des Einzelnen hört immer da auf, wo die Freiheit eines anderen eingeschränkt wird. Gegendemonstrationen die angemeldete Demos NICHT stören sind ok, andere Menschen daran zu hindern ihre (durch das Gesetz nicht verbotene) Meinung zu äußern ist aber nicht ok.

Und du hast genau nicht verstanden worum es geht. Es geht eben nicht darum was richtig und falsch ist, genau darum geht es in diesem Artikel, dass Leute den Rechtsstaat gar nicht wirklich wollen. Du willst entscheiden welche Demo gut und welche schlecht ist, wer gibt dir das Recht dazu?

&quot;wenn ein Großprojekt gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden soll&quot; Das ist schlicht falsch, wie wir inzwischen wissen ist es eine Minderheit die gegen das Projekt ist, so funktioniert das mit der Demokratie, die Minderheit muss mit der Entscheidung der Mehrheit leben.

&quot;muss sie sich darauf einstellen,dass Konflikte eskalieren&quot; Menschen für die Gewalt die Lösung von Problemen ist wollen den Rechtsstaat nicht, du bestätigst also nur was ich sagte.

Es geht nicht um das Vertrauen in den Staat es geht um das Verständnis und den Schutz von Grundrechten. Solange auf rechten Demos nichts rechtswidriges passiert dürfen sie auch nicht verhindert werden. Warum? Wenn wir da anfangen, kommen als nächstes die Kommunisten, dann die... Wehret den Anfängen!

Insgesamt scheinst du den Artikel nicht verstanden zu haben denn du legitimierst alles was ich als &quot;falsch&quot; hingestellt habe damit dass es doch das richtige ist und man dafür schonmal Gesetze übertreten kann, aber genau darum geht es. Wenn wir einen echten Rechtsstaat wollen muss das Recht auch auf der Seite der &quot;Falschen&quot; sein, solange sie ihrerseits innerhalb des gesetzlichen Rahmens bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Meinungsfreiheit schützt nur die Freiheit etwas zu sagen. Sie schützt nicht dafür kritisiert zu werden.&#8221; Die Freiheit des Einzelnen hört immer da auf, wo die Freiheit eines anderen eingeschränkt wird. Gegendemonstrationen die angemeldete Demos NICHT stören sind ok, andere Menschen daran zu hindern ihre (durch das Gesetz nicht verbotene) Meinung zu äußern ist aber nicht ok.</p>
<p>Und du hast genau nicht verstanden worum es geht. Es geht eben nicht darum was richtig und falsch ist, genau darum geht es in diesem Artikel, dass Leute den Rechtsstaat gar nicht wirklich wollen. Du willst entscheiden welche Demo gut und welche schlecht ist, wer gibt dir das Recht dazu?</p>
<p>&#8220;wenn ein Großprojekt gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden soll&#8221; Das ist schlicht falsch, wie wir inzwischen wissen ist es eine Minderheit die gegen das Projekt ist, so funktioniert das mit der Demokratie, die Minderheit muss mit der Entscheidung der Mehrheit leben.</p>
<p>&#8220;muss sie sich darauf einstellen,dass Konflikte eskalieren&#8221; Menschen für die Gewalt die Lösung von Problemen ist wollen den Rechtsstaat nicht, du bestätigst also nur was ich sagte.</p>
<p>Es geht nicht um das Vertrauen in den Staat es geht um das Verständnis und den Schutz von Grundrechten. Solange auf rechten Demos nichts rechtswidriges passiert dürfen sie auch nicht verhindert werden. Warum? Wenn wir da anfangen, kommen als nächstes die Kommunisten, dann die&#8230; Wehret den Anfängen!</p>
<p>Insgesamt scheinst du den Artikel nicht verstanden zu haben denn du legitimierst alles was ich als &#8220;falsch&#8221; hingestellt habe damit dass es doch das richtige ist und man dafür schonmal Gesetze übertreten kann, aber genau darum geht es. Wenn wir einen echten Rechtsstaat wollen muss das Recht auch auf der Seite der &#8220;Falschen&#8221; sein, solange sie ihrerseits innerhalb des gesetzlichen Rahmens bleiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Filetstück vom Rechtsstaat von Philipp Weis</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/politik/ein-filetstuck-vom-rechtsstaat/#comment-120</link>
		<dc:creator>Philipp Weis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:17:54 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist sehr richtig, dass der Staat das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit nicht unverhältnissmäßig und nicht für einen Einzelfall beschränken kann. Darum wäre es unzulässig, wenn ein Gesetz auf den Weg gebracht würde, dass Demonstrationen von Nazis verbieten würde. Um das Verhalten von Gegendemonstranten zu kritisieren eignet sich die Vorschrift allerdings garnicht, da sie sich nicht an den einzelnen, sondern an die Legislative wendet.

Einschlägige Vorschriften wären §240 StGB (Nötigung) und die Tatbestände aus den Versammlungsgesetzen der Länder.

Ehrlich gesgt wird mir nicht ganz klar, was du genau kritisieren möchtest. Meinungsfreiheit schützt nur die Freiheit etwas zu sagen. Sie schützt nicht dafür kritisiert zu werden. Ebenso sollte die Versammlungsfreiheit aufgefasst werden. Wer für etwas demonstriert, muss damit rechnen, dass es eine Gegendemonstration gibt, die das Gegenteil fordert. Die Demonstrationen in Dresden sind nicht nur ärgerlich. Es geht um die Propagierung von Revisionismus, Rassismus und darum die Schlagkraft der Rechten Szene in Dresden unter Beweis zu stellen. Dort gab es zum Ende der 90er und zum Beginn der 00&#039;s Stadtteile in den man als Liberale Nachts nicht mehr auf die Straße gehen konnte. Das hat sich auch dadurch geädert, dass die Zivilgesellschaft ein starkes Singnal gesendet hat. Aber, keine große Sache - ein einfaches &quot;Danke&quot; würde schon ausreichen.

Was die Proteste gegen S21 angeht; wenn ein Großprojekt gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden soll, muss sich eine Verwaltung auf Proteste einstellen. Wenn die Bevölkerung eine Diskussion führen möchte, dies aber dadurch unterminiert wird, dass Fackten geschaffen werden (in diesem Fall der Abriss des Südflüges) muss sie sich darauf einstellen,dass Konflikte eskalieren. Das mindert nicht die Legitimität des Protestes. Ein Angriff auf den Rechtsstaat stellt es auf jeden Fall nicht da, schließlich ist das Handeln gemäß Art. 8 GG geschützt. 

Als fortschrittliche Parteien unterscheiden wir uns von den Koservativen gerade dadurch, dass wir nicht auf den Obrigkeitsstaat vertrauen. Wenn uns das zu Wutbürgern qualifiziert, dann bin ich gerne Wutbürger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sehr richtig, dass der Staat das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit nicht unverhältnissmäßig und nicht für einen Einzelfall beschränken kann. Darum wäre es unzulässig, wenn ein Gesetz auf den Weg gebracht würde, dass Demonstrationen von Nazis verbieten würde. Um das Verhalten von Gegendemonstranten zu kritisieren eignet sich die Vorschrift allerdings garnicht, da sie sich nicht an den einzelnen, sondern an die Legislative wendet.</p>
<p>Einschlägige Vorschriften wären §240 StGB (Nötigung) und die Tatbestände aus den Versammlungsgesetzen der Länder.</p>
<p>Ehrlich gesgt wird mir nicht ganz klar, was du genau kritisieren möchtest. Meinungsfreiheit schützt nur die Freiheit etwas zu sagen. Sie schützt nicht dafür kritisiert zu werden. Ebenso sollte die Versammlungsfreiheit aufgefasst werden. Wer für etwas demonstriert, muss damit rechnen, dass es eine Gegendemonstration gibt, die das Gegenteil fordert. Die Demonstrationen in Dresden sind nicht nur ärgerlich. Es geht um die Propagierung von Revisionismus, Rassismus und darum die Schlagkraft der Rechten Szene in Dresden unter Beweis zu stellen. Dort gab es zum Ende der 90er und zum Beginn der 00&#8242;s Stadtteile in den man als Liberale Nachts nicht mehr auf die Straße gehen konnte. Das hat sich auch dadurch geädert, dass die Zivilgesellschaft ein starkes Singnal gesendet hat. Aber, keine große Sache &#8211; ein einfaches &#8220;Danke&#8221; würde schon ausreichen.</p>
<p>Was die Proteste gegen S21 angeht; wenn ein Großprojekt gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden soll, muss sich eine Verwaltung auf Proteste einstellen. Wenn die Bevölkerung eine Diskussion führen möchte, dies aber dadurch unterminiert wird, dass Fackten geschaffen werden (in diesem Fall der Abriss des Südflüges) muss sie sich darauf einstellen,dass Konflikte eskalieren. Das mindert nicht die Legitimität des Protestes. Ein Angriff auf den Rechtsstaat stellt es auf jeden Fall nicht da, schließlich ist das Handeln gemäß Art. 8 GG geschützt. </p>
<p>Als fortschrittliche Parteien unterscheiden wir uns von den Koservativen gerade dadurch, dass wir nicht auf den Obrigkeitsstaat vertrauen. Wenn uns das zu Wutbürgern qualifiziert, dann bin ich gerne Wutbürger.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu It&#8217;s not a bug it&#8217;s a feature: Android und Sicherheit von Daniel Braun</title>
		<link>http://www.daniel-braun.com/internet/its-not-a-bug-its-a-feature-android-und-sicherheit/#comment-119</link>
		<dc:creator>Daniel Braun</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:38:50 +0000</pubDate>
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		<description>Dafür muss der Nutzer dann aber auch wieder aktiv etwas tun, so dass wir wieder bei meinem Schluss sind: Power to the user ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dafür muss der Nutzer dann aber auch wieder aktiv etwas tun, so dass wir wieder bei meinem Schluss sind: Power to the user <img src='http://www.daniel-braun.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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